KINEMALISMUS FILMMAGAZIN
Wir finden Filme ganz okay

Das „Kinemalismus“ Filmmagazin ist ein deutsches, unabhängiges (jaja), monothematisches, humoristisch-satirisches Filmmagazin (gedruckt!), das seit 2015 unregelmäßig erscheint und sich jeweils mit einem cineastischen Thema bzw. mit Film- und filmischer Pop-Kultur beschäftigt. Neben humoristischen Texten finden sich redaktionelle Beiträge sowie filmwissenschaftliche Textformen im Heft wieder. Ab der dritten Ausgabe wird es einen, immer größer werdenden, Teil mit Berichten über die deutsche Indie-Kurz-/Filmszene geben. Visuell hat die Zeitschrift u.a. die  Besonderheit, dass statt der üblichen Film Stills mehr als zwei Hände voll Künstler/Illustratoren exklusiv jede Ausgabe bebildern. Es wurde Ende 2014 gegründet und herausgegeben in Hamburg – St. Pauli. Die Zeitschrift ist komplett werbefreie, verfolgt keinerlei kommerzielle Zwecke und wird zum Selbstkostenpreis verkauft.
Die Erstausgabe ist am 31. Juli 2015 erschienen und beschäftigt sich mit dem Thema „Horrorliebe“, dem klassischen Horrorfilm. Die Zweitausgabe im Schwerpunkt zum Thema Sci-Fi-Filme der 70er/80er Jahre, mit dem Titel „… und ich bin Deine Mutter, Luke.“, ist am 1. April 2016 erschienen. Am 1. April 2017 ist die aktuelle Ausgabe herausgekommen, die sich thematisch mit 80er-Jahre-Filmen auseinandersetzten. Das Heft trägt den Titel „Born to Dance“. Im Dezember 2017 soll die vierte Ausgabe erscheinen und wird sich mit dem Thema „Filmbösewichte“ auseinandersetzen.

Am 1. September 2017 ist die erste Ausgabe der Reihe „KINEMALISMUS Biografie“ erschienen. Diese Erstausgabe des Sonderheftes würdigt das Leben der außerirdischen Quasselstrippe Eduard „E.T.“ Trautmann.

Begriffsklärung:
Kinemalismus (schwedisch Cinemamüslismäk; seltener Gropiunismus, schwedisch Grüpülimüslik) ist die nach Walter Kinema-Gropius benannte Ideologie der Gründung des 1919 ausgerufenen und gleichnamigen Magazins „Kinemalismus“.
Der (oder auch die) Kinemalismus ist seit 2014 auch zentraler Bestandteil des Programms des von Boris Bäcker im Juli 1985 gegründeten und heutigen größten (nicht eingetragenen) Unsinnsvereins „Gesellschaft für Kinemalismus“ (GfK).
2014, nach nur zweitägigen Bestehen, wurde die Gesellschaft für Kinemalismus gleich zweimal mit dem eher-mittelmäßig-dotiertem „Unsinn-Preis für Firlefanz – Hamburg“ ausgezeichnet, sprich pro Tag eine Auszeichnung (nicht schlecht, oder?).

Teile der Gesellschaft für Kinemalismus (in Bombenstimmung), im Hauptquartier. (v.v.l.n.h.r.: H.C., C.C., E.B., Z.V., J.S., M.E.)

Die ›Gesellschaft für Kinemalismus‹ der Drittausgabe ist:

Autorinnen & Autoren
Amin Farzanefar, Curt Cuisine, Daniel Ableev, Daniel Brockmeier, Daniel Lux, Eva Becker, Joachim Sperl, Jonis Hartmann, Jörg Ritter, Maria Engler, Merkur Schröder, Nadine Obermüller, Stefan Kirchner, Paula Hesse, Paul Sanker
Illustratorinnen & Illustratoren
Anna Haag, Anna Habaschy, Carolin Bremer, Daniel Döring, Dario Balletta, Joachim Sperl, Jörg Ritter, Marika Haustein, Tobias Göbel
Cartoonisten & Comic-Zeichner
Henning Christiansen, Björn »Huse« Ciesinski, Lisa Frühbeis, Teja Fischer

Photografen
Stefan Hobmaier, Reinhard Krause
Art Direction/Design/Produktion
Joachim Sperl
Korrektorat
Gundula Hilmer, Judith Höppner
Sprecherinnen und Sprecher
Boris Baumann, Florian Koller, Jennifer Bartelt, Klaus Neubauer, Norbert Hesse, Philip Bösand, Susann Faulhaber, Thorsten Engel, Tom Wellbrock, Werner Wilkening

„Kaufen Sie täglich mindestens ein Heft dieses wunderbaren Magazins“

Walter Kinema-Gropius
Gründer

Die ›Gesellschaft für Kinemalismus‹ der Zweitausgabe war:

Autorinnen & Autoren
Amin Farzanefar, Christian Steiner, Curt Cuisine, Eva Becker, Henning Christiansen, Joachim Sperl, Jonis Hartmann, Jörg Ritter, Madlen Kleest, Maria Engler, Nadine Obermüller, Paul Sanker
Redaktionelle Mitarbeiterin
Barbara Scherer
Illustratorinnen & Illustratoren
Anna Haag, Antonia Sanker, Carolin Bremer, Daniel Döring, Dario Balletta, Galina Povhanich, Jan-Lukas Koch, Jennifer Dunlop, Joachim Sperl, Julia Bach, Tanja Mysicka, Tobias Göbel, Patrick von Deyn

Cartoonisten & Comic-Zeichner
Henning Christiansen, Jörg Ritter
Photografen
Stefan Hobmaier, Roman Asmus
Art Direction/Design/Produktion
Joachim Sperl
Korrektorat
Gundula Hilmer, Judith Höppner
Sprecherinnen und Sprecher
Boris Baumann, Florian Koller, Jennifer Bartelt, Klaus Neubauer, Marco Hansen, Norbert Hesse, Philip Bösand, Susann Faulhaber, Thorsten Engel, Tom Wellbrock, Werner Wilkening

Die ›Gesellschaft für Kinemalismus‹ der Erstausgabe war:

Autorinnen & Autoren
Curt Cuisine, Eva Becker, Henning Christiansen, Joachim Sperl, Madlen Kleest, Peter Kusenberg, Ralf Schlatter, Stephan Roiss, Željko Vidović
Redaktionelle Mitarbeiterin
Barbara Scherer
Illustratorinnen & Illustratoren
Anna Haag, Carolin Bremer, Dario Balletta, Galina Povhanich, Jennifer Dunlop, Joachim Sperl, Julia Bach

Cartoonisten
Henning Christiansen, Željko Vidović
Photograf
Stefan Hobmaier
Art Direction/Design/Produktion
Joachim Sperl
Korrektorat
Gundula Hilmer, Judith Höppner
Sprecherinnen und Sprecher
Boris Baumann, Florian Koller, Jennifer Bartelt, Klaus Neubauer, Marco Hansen, Michael Heuel, Norbert Hesse, Philip Bösand, Susann Faulhaber, Thorsten Engel, Tom Wellbrock, Werner Wilkening

Die ›Gesellschaft für Kinemalismus‹ der Erstausgabe der Reihe ›Kinemalismus Biografie‹ war:

Autor: Curt Cuisine Titel und Illustrationen: Anna Haag (Malereien) /J.  Sperl (Idee/Konzept) Zeichnungen: Julia Bach, Patrick von Deyn Comic: Henning Christiansen Art-Direktion/Gestaltung: Joachim Sperl Korrektorat: Gundula Hilmer